Zum Neustart der Sportveranstaltungen in der Corona-Krise

Der Vorstand möchte sich bei euch bedanken, dass ihr dem Verein angesichts der Krisensituation treu geblieben seid. Vereinsbeiträge müssen wir, wie andere Vereine auch, leider trotzdem erheben, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. Über umfassende Maßnahmen zum Ausgleich können wir frühestens auf der nächsten Mitgliederver-sammlung entscheiden.

Leider ist beim gemeinsamen Sport auch in nächster Zeit noch mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen. Seit kurzem können einige Sportveranstaltungen im Freien und jetzt auch in den Hallen unter strengen Auflagen wieder stattfinden. Hygienemaßnahmen und kontaktloser Sport mit Mindestabstand von 2 m müssen beachtet werden. Spezielle von einzelnen Sportverbänden festgelegte Maßnahmen kommen dazu. Auf der Internetseite des Landessportbundes ( https://www.lsb-niedersachsen.de/ ) finden sich die aktuellen Regelungen und Verordnungen unter der Rubrik Sportalltag mit Corona.

Nordic-Walking und Wandern ist vorerst auf öffentlichen Wegen nur in kleinsten Gruppen mit Teilnehmern aus maximal 2 Haushalten unter Einhaltung des geforderten Abstands von 2 Metern möglich.

Auch die jetzt erfolgten Hallenöffnungen sind mit erheblichen Auflagen verbunden, die einen bekannten Ablauf der Übungs- und Trainingseinheiten in bisheriger Form nicht ermöglicht. Insbesondere die Abstandsregelung (2m, je nach Ausführung der Übungen auch 4-6 m) wird zum begrenzenden Faktor, der vor allem den Mannschaftssport sehr einschränkt und teilweise z.B. beim Volleyball und Fußball kaum oder sehr eingeschränkt eine sinnvolle Umsetzung ermöglicht. Aber auch für die Angebote mit hoher Teilnehmerzahl wie beim Fitness wird es besonders schwierig. Kinderturnen ist noch nicht durchführbar.

Was ihr als Aktive grundsätzlich zu beachten habt, ist nachfolgend zusammengefasst. Für die nun wieder durchgeführten Sportangebote werden jeweils in Absprache mit den Übungsleitern weitere Regeln für den Sport vor Ort festgelegt und von diesen an euch weitergegeben. Diese sind dann ebenso zu beachten. Abstandsregeln und Schutzmasken-tragepflicht gelten beim Zutritt und Verlassen der Sportstätten.

Wir machen Sport um fit zu werden oder zu bleiben. Dennoch, viele von uns sind schon über 60 Jahre alt und sollten, ebenso wie jemand der Vorerkrankungen hat, daher im eigenen Interesse eine Teilnahme abwägen.

Der Vorstand

Was habt ihr als Aktive zu beachten?

Ihr müsst dabei mitwirken, dass die freigegebene Sportangebote ordnungsgemäß durch-geführt werden und Regeln beachten. Der Verein ist aufgefordert zu kontrollieren und es ist nicht auszuschließen, dass die Veranstaltungen auch von externer Seite kontrolliert werden.

è    Im Falle von Krankheitssymptomen den Veranstaltungen fern bleiben. Dies gilt            auch   wenn in den letzten 2 Wochen Kontakt zu einer infizierten Person bestand.      Ggf. den/die Übungsleiter/in zu informieren. Lag bereits eine Infektion vor, ist vor der Trainingsaufnahme ein ärztliches Zeugnis vorzulegen.

è    Umkleiden und Körperpflege / Duschen muss zu Hause erfolgen.

          

è    Stau am Eingang und Verlassen der Sportstätten vermeiden. Abstände (2 m)            wahren. Bei Regenwetter Regenschirm mitführen um am Eingang warten zu      können.       

è    Zutritt zur Halle erst nach Freigabe durch den/die Übungsleiter/in. Bis zur         Einnahme    des Platzes in der Halle und beim Verlassen sind Schutzmasken       zu tragen und während der Sporteinheit griffbereit zu lagern.

è    Allgemeine Hygieneregelungen (Hände waschen/ -desinfizieren, Kontaktverbot)      gelten auch hier. Aushänge und Anweisungen der Übungsleiter/innen sind zu            befolgen. Bei einzelnen Sportangeboten kommen ggf. noch spezifische Vorgaben        hinzu (z.B. Desinfektion von Geräten und Flächen). Toiletten nur einzeln aufsuchen.

è    Während der Übungen ist jeglicher Körperkontakt untersagt. Keine unterstützende            Hilfestellungen bei den Übungen. Bei Unfällen und      Notsituationen sind Nasen-          und     Mundschutz ebenfalls Pflicht zudem sind            Einmalhandschuhe zu benutzen.

è    Abstand beim Sport mindestens 2 m, je nach Übung auch 4-6 m. Vorgegebene            Begrenzungen einhalten. Gruppeneinteilungen sind zu beachten und zu befolgen.

è    eigene Handtücher und Getränke mitbringen und nur diese nutzen. Die            persönlichen Gegenstände mit Abstand von denen anderer Teilnehmer ablegen.

è    lautes Sprechen und Rufen vermeiden, nonverbale Kommunikation versuchen.

è    Keine Fahrgemeinschaften mit Personen aus unterschiedlichen Haushalten.

Auf die Übungsleiter kommen zusätzliche Aufgaben zu, wie etwa das Abfragen des Gesundheitsstandes, das Führen von Teilnehmerlisten ( um ggf. den Ansteckungsverlauf zurückverfolgen zu können), organisatorische Maßnahmen zum Einhalten der Abstandsregelung und deren Kontrolle, Kontrolle der Hygienemaßnahmen und Lüften der Hallen. Bitte unterstützt sie dabei in dem ihr selber verstärkt auf die Regeln achtet und ggf. auch mal die/den Nachbarn/in darauf aufmerksam macht.

OSV Jahreshauptversammlung: Älteste Aktive erhält Pokal

Im hohen Alter noch fit wie ein Turnschuh

Etwas überrascht war sie schon als sie zur Sportlerin des Jahres vorgeschlagen wurde. Gefreut hat sie sich jedoch sehr. Ingeborg Bremer ist in der Pilates Gruppe des OSV-Wunstorf unter Leitung von Heidi Leffers sehr aktiv. Es ist nicht selbstverständlich mit 86 Jahren noch in einer Riege von Jüngeren mithalten zu können. Bei manch einer Übung ist sie durch ihr jahrelanges Training in der Lage den jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Erstaunen abzuringen. So hat ihr sportlicher Ehrgeiz – sie ist außerdem auch noch aktive Tänzerin - durchaus auch Wirkung auf die ganze Gruppe. Eben dieser Vorbildcharakter war schließlich der Auslöser zur Verleihung des Wanderpokals des OSV - garniert mit einem Blumenstrauß - im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Gilde Eck. Geehrt wurde auch Katja Koitka. Sie ist mittlerweile 25 Jahre beim OSV aktiv.

Der Vorstand bedankte sich aber auch bei den anderen Vereinsmitgliedern, die im abgelaufenen Jahr wieder einige Unternehmungen ermöglichten. So haben Teilnehmer der Volleyball Sparte in den Sommerferien wieder interessante Radtouren zusammengestellt. Auf dem Programm standen u.a. eine Besichtigung des Natur-Erlebnis-Gartens von Ursula Rücks und Friedhelm Selke in Mesmerode, des Klärwerks Gümmerwald, eine Führung mit geschichtlichen Einblicken in den Flecken Hagenburg sowie Touren nach Otternhagen, Rehburg und Hannover. Allein, die geplante Radetappe von Elze nach Hameln auf der sogenannten Kulturroute fiel buchstäblich ins Wasser, wird aber dieses Jahr nachgeholt.

Die Fußballer fuhren bei ihrem internen Ausflug diesmal für ein Wochenende nach Münster. Etappen um Wunstorf und im Deister bewältigte die Wandergruppe, folgte aber auch einer interessanten Führung von Dieter Kohser durch Wunstorf, gespickt mit Halt an Stationen, die man sonst oft nicht beachtet. In der Zeit in der die Hallen nicht zur Verfügung standen organisierten die Badminton-, Fitness-, Pilates- und Zumba®-Sparten wieder Radtouren. Von Hallen unabhängig konnten die Aktiven der Nordic-Walking- Gruppen naturgemäß weiter ihre Runden machen.

Der Verein hat nunmehr knapp 300 Mitglieder in 9 verschiedenen Sparten. Fitness ist dabei die stärkste Gruppe gefolgt vom Kinderturnen. In seinem Bericht erläuterte der Vorstand anhand von Graphiken die Altersstruktur der Vereinsmitglieder. Den weitaus größten Anteil hat dabei die Gruppe der 41-60jährigen. Bei den Finanzen des Vereins hielten sich Einnahmen und Ausgaben die Waage, wie der Kassenwart Jörg Sarstedt in seinem detaillierten Bericht aufzeigte. Die Kassenprüfer/in Monika Heyde und Norbert Bastek lobten den Kassenwart für seine vorbildliche Buchführung. Neben den sportlichen Aktivitäten steht die Anbringung eines neuen Schaukastens in der Passage am Stadttheater auf dem Plan.

 

OSV Wunstorf – Kontakte und Zusammenhalt wurden gefördert

Vorstand auf der Jahreshauptversammlung wiedergewählt, Zumba® mit neuer Trainerin

Auf der Jahreshauptversammlung im Gilde-Bräu-Eck konnte der Vorstand in seinem Jahresrückblick wieder auf viele Veranstaltungen auch in Form von Bildern verweisen, die das Vereinsleben des OSV-Wunstorf neben der regulären Sportveranstaltungen belebten. Viele nutzen die angebotenen Radtouren und machten so Bekanntschaft mit Vereinsmitgliedern aus anderen Sparten. Während der Sommerferien organisierten wieder einzelne Mitglieder der Fit&Spaß-Gruppe jeweils dienstags Touren in und um Wunstorf. Unter anderem standen Besichtigungen der Sigwartskirche , des Wasserwerks sowie die Jüdischen Gedenkstätten in und um Wunstorf auf dem Programm. Die Ausfahrt der langfristig angelegten Umrundung Hannovers mit dem Rad in mehreren Etappen führte dieses Jahr von Kreiensen nach Elze u.a. mit Besuch der Fagus-Werke. Michel Monse organisierte dafür wieder die An- und Rückreise mit der Bahn.

Auch die Sparten Fitness und Pilates waren wieder mit dem Rad unterwegs. Heidi Leffers nutzte die Zeit in der kein Zumba® angeboten werden konnte, um Interessierte in einem Grundkurs mit Pilates in Kontakt zu bringen. Die Fußballer machten einen Ausflug nach Amsterdam und waren dort auch im Stadion von Ajax anzutreffen. Zudem wurde unter Leitung des Fußball-Spartenleiters Andreas Donner wieder das alljährliche Kloatsheeten veranstaltet.

Das Highlight war dann die Vereinsfeier im November: Unter dem Motto „Alle unter einem Hut“ fanden sich fast die Hälfte der aktiven erwachsenen Vereinsmitglieder zu einem Abend mit Musik und Tanz ein und verhalfen somit dem Motto zum Erfolg. Der originellste Hut wurde schließlich prämiert. Der Vorstand dankte nochmals den Organisatoren Isabell Fels, Gabi Jäger, Ulf Schröder und Michael Monse für ihren Einsatz.

In seinem Bericht zeichnete der Vorstand die personelle Entwicklung des Vereins sowie in den einzelnen Sparten anhand von Graphiken auf. Zur Zeit werden knapp über 300 Mitglieder beim OSV geführt. Die Mitgliederzahl ist gegenüber den letzten Jahren leider leicht rückläufig. Seitens der Rechnungsprüfer wurde dem Kassenwart Jörg Sarstedt eine solide Buchführung attestiert. Der Stand der Kasse liegt in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

Für die Zumba® - Gruppe konnte Kerstin Thiele als neue, lizenzierte Trainerin gewonnen werden. Sie führt seit Anfang dieses Jahres durch das Fitnessprogramm basierend auf Bewegung und Tanz nach südamerikanischer Musik. Interessierte können gerne noch dazukommen.

Gut besucht sind nach wie vor die Angebote für Fitness, Pilates und Badminton. Das Kinderturnen wird ebenso gut angenommen. Gern gesehen sind noch einige neue Kinder in der Gruppe der Grundschulkinder. Auch beim Nordic Walking, in der Fit&Spaß-Gruppe, bei den Fußballern sowie beim Wandern in der neu formierten Wandergruppe können gerne noch neue Aktive mitmachen.

Die anstehenden Wahlen erbrachten keine Veränderungen im Vorstand: Isabel Fells als Schriftführerin, Jörg Sarstedt als Kassenwart, Dieter Klose als 2. Vorsitzender und Robert Mayer als Vorsitzender wurden jeweils in ihren Ämtern bestätigt und wiedergewählt. Lediglich bei den Rechnungsprüfern gab es einen Wechsel: Monika Heyde und Norbert Bastek werden die Kasse kontrollieren.

Den vereinsinternen Wanderpokal zur Wahl des „Sportler des Jahres“ erhielt Isabel Fels. Sie war die Antriebsfeder bei der Organisation der Vereinsfeier. Der Pokal wird jährlich an Mitglieder verliehen, die sich besonders für die Belange des Vereins auch außerhalb der Sportveranstaltungen verdient gemacht haben. Für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurde Monika Heyde geehrt. Jubiläum haben auch Jim Crowder mit ebenfalls 40 Jahren und Petra Tüting mit 25 Jahren Vereinszugehörigkeit.

 

OSV – Radtour 2019

Kulturroute Elze Hameln 2019

Jahreshauptversammlung 2019

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